IFB-Registrierung ist Pflicht
Für das Programm Wärmeschutz im Gebäudebestand der IFB Hamburg muss Ihr Energieberater bei der IFB registriert sein. Achten Sie bei der Auswahl darauf.
Für viele Hamburger Förderprogramme brauchen Sie einen Energieberater, der bei der IFB registriert ist. Wir vermitteln Ihnen passende Energieberater aus Hamburg für Sanierungsfahrplan, Energieausweis und Förderanträge.
Formular wird nicht angezeigt? Hier direkt anfragen
Für das Programm Wärmeschutz im Gebäudebestand der IFB Hamburg muss Ihr Energieberater bei der IFB registriert sein. Achten Sie bei der Auswahl darauf.
Die Energielotsen der Stadt und der Verbraucherzentrale Hamburg beraten kostenfrei und unabhängig. Sie sind ein guter erster Schritt vor der ausführlichen Beratung.
Bei einer vollständigen Dachsanierung gilt in Hamburg eine PV-Pflicht. Ein Energieberater plant Dämmung, Heizung und Solaranlage in der richtigen Reihenfolge.
Rotklinkerbauten der 1920er- und 30er-Jahre, Gründerzeithäuser und Nachkriegssiedlungen brauchen unterschiedliche Lösungen, etwa Kerndämmung statt Außendämmung am Klinker.
Außendämmung ist am Klinker oft nicht gewünscht. Der Berater prüft Kerndämmung, Dach, Fenster und Heizung.
Sanierungsfahrplan für die Eigentümergemeinschaft, Soziale Erhaltungsverordnung bei Mietwohnungen beachten.
iSFP mit schrittweisem Plan, IFB- und BEG-Förderung für jeden Schritt.
Besondere Bauweisen wie Reet oder Fachwerk brauchen angepasste Lösungen.
Hamburg hat seinen Wärmeplan im Juni 2026 vorgestellt. Ein Energieberater ordnet ein, was er für Ihr Gebäude bedeutet und ob Fernwärme oder Wärmepumpe infrage kommt.
Für das Programm Wärmeschutz im Gebäudebestand muss Ihr Energieberater bei der IFB registriert sein. Nicht jeder gelistete Energieeffizienz-Experte ist das automatisch.
Über 70 % der Hamburger Wohngebäude wurden vor 1978 gebaut, also vor der ersten Wärmeschutzverordnung. Hier bringt eine gute Beratung am meisten.
Die folgenden Spannen helfen bei der ersten Einordnung. Ein verbindlicher Preis entsteht erst nach dem Termin vor Ort. Ausführlich erklärt im Ratgeber Energieausweis: Arten und Kosten.
| Leistung | Kosten* |
|---|---|
| Verbrauchsausweis | ca. 50 – 150 € |
| Bedarfsausweis | ca. 300 – 600 € |
| Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP), Einfamilienhaus | ca. 1.500 – 2.500 € |
| Fachplanung und Baubegleitung | abhängig vom Umfang der Maßnahme |
*Richtwerte vor Zuschuss, Stand 2026. Der Bund bezuschusst die Energieberatung für Wohngebäude anteilig. Die aktuelle Höhe prüfen Sie beim BAFA.
| Sanierung zum Effizienzhaus 55 EE (Referenz Herr D.) | Fahrplan, Förderanträge, Baubegleitung |
| Förderprogramme | BEG, IFB Wärmeschutz, BEG-Baubegleitung |
| Zuschüsse gesamt | rund 110.000 € |
| Anteil an den Sanierungskosten | ca. 35 % |
Werte aus einer RENEWA-Referenz zum damaligen Förderstand. Der Zuschuss für die Energieberatung selbst richtet sich nach der Bundesförderung EBW, die aktuelle Höhe prüfen Sie beim BAFA.
Anteiliger Zuschuss des Bundes zum Beraterhonorar für Wohngebäude. Der iSFP bringt anschließend einen Bonus auf geförderte Einzelmaßnahmen.
Die IFB fördert Sanierungsmaßnahmen, für die ein registrierter Energieberater die Planung bestätigt. Antrag vor Auftrag.
Die Hamburger Energielotsen beraten Eigentümer:innen unabhängig und kostenfrei.
Beispiel aus Hamburg
„Die Zusammenarbeit mit RENEWA war durchweg positiv.“
Projekt umgesetzt mit unserem Partner RENEWA. Förderbeträge zum damaligen Förderstand. Zur vollständigen Referenz
Ihr Ansprechpartner in Hamburg
Filialleiter RENEWA Hamburg
Robin Deisinger vermittelt Ihnen Energieberatung, Sanierungsfahrplan und Förderantrag aus einer Hand.
Beratung anfragenSie beschreiben Gebäude und Ziel: Energieausweis, Sanierungsfahrplan oder Fördermittelbegleitung.
Der Energieberater nimmt Gebäudehülle, Heizung und Verbrauch auf und sichtet vorhandene Pläne.
Der IFB-registrierte Berater erstellt den iSFP und bestätigt die Anträge bei BAFA, KfW und IFB, jeweils vor der Beauftragung der Handwerker.
Der Berater bestätigt Förderanträge und begleitet die Umsetzung auf Wunsch bis zur Abnahme.
Ein Energieberater, der bei der Hamburgischen Investitions- und Förderbank für deren Förderprogramme zugelassen ist. Ohne ihn können Sie zum Beispiel den Zuschuss für Wärmeschutz im Gebäudebestand nicht beantragen.
Ja, die Hamburger Energielotsen beraten kostenfrei. Für Förderanträge und einen iSFP brauchen Sie danach einen gelisteten Energieeffizienz-Experten.
Ein iSFP für ein Einfamilienhaus kostet vor Zuschuss typischerweise etwa 1.500 bis 2.500 €. Der Bund übernimmt einen Teil des Honorars.
Sie sehen, welche Maßnahmen in welcher Reihenfolge sinnvoll sind und was sie kosten. Außerdem erhalten Sie bei der BEG einen Bonus auf Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle.
Die IFB Hamburg führt eine Liste registrierter Energieberater. Wir vermitteln Ihnen Berater, die dort registriert und auf der Energieeffizienz-Expertenliste des Bundes gelistet sind.
Die Energielotsen geben eine kostenfreie Erstorientierung. Ein Energieberater nimmt Ihr Gebäude im Detail auf, erstellt den iSFP und bestätigt Förderanträge.
Beschreiben Sie kurz, was Sie planen. Wir melden uns mit passenden Fachleuten aus Ihrer Region.